CARL-SPITZWEG-GYMNASIUM
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Die Einweihungsfeier des vorerst letzten Bauabschnitts des CSG   

Der Schulbeginn ist dieses Jahr schon gemeistert worden, jetzt darf gefeiert werden! Deshalb hat am Mittwoch, dem 6. November 2013, im Seminarraum die Feier der Einweihung der Erweiterungsbauten des Carl-Spitzweg-Gymnasiums stattgefunden. Eingeladen waren die Nachbarn des CSG, alle am Bau Beteiligten, unter anderem die Architekten des Büros Sütfels, des Weiteren auch viele Politiker aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck, Landrat Thomas Karmasin und Germerings Oberbürgermeister Andreas Haas, sowie Pfarrer Dr. Freiwald (evangelisch) und Kaplan Regner (katholisch).
Pünktlich um halb zwölf Uhr sorgten die vier Musiklehrer des CSG für den musikalischen Auftakt der Veranstaltung, indem sie ein „Andante“ aus dem Es-Dur Quartett für Oboe, Violine, Viola und Violoncello des böhmischen Komponisten Josef Fiala zur Aufführung brachten. Dann ergriff Landrat Karmasin das Wort, um die Gäste zu begrüßen. Er bedankte sich beim Architekten Sütfels für das gelungene Endergebnis. Außerdem merkte er lobend an, dass die Kosten für das Schulgebäude nicht aus dem vorher kalkulierten Rahmen gefallen seien. Nun betrat der Schulleiter, Herr Gebhard, das Podium. In seiner Rede bedankte er sich bei allen am Bau Beteiligten und wies darauf hin, dass trotz der Fertigstellung eines wesentlichen Teils des Schulgebäudes noch weitere Baumaßnahmen ins Haus ständen, die vor allem den Verwaltungs- und Lehrerbereich beträfen und eventuell auch die Turnhallen. Die Personalratsvorsitzende Frau Meyer- Bender, hatte sogar ihren Aufenthalt im Schullandheim unterbrochen, um an der Feier teilnehmen zu können. Sie begeisterte die Zuhörer mit einer Rede, in der sie anschaulich von ihren Erfahrungen mit der Handyabhängigkeit einiger Schüler aus dem Schullandheim berichtete und angesichts der hervorragenden technischen Ausstattung des Neubaus die Hoffnung äußerte, dass es nun gelingen könne, uns Schüler auf eine stark technisierte Zukunft vorzubereiten und zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Kommunikationsmedien zu erziehen. Dann sprachen noch Oberbürgermeister Haas und der Architekt, Herr Sütfels. Am Ende seiner Rede übergab Herr Sütfels die Schlüsselgewalt, symbolisiert durch einen großen goldenen Schlüssel, an Herrn Landrat Karmasin und Herrn Gebhard, der von beiden gerne entgegengenommen wurde. Zu guter Letzt segneten die Geistlichen den Neubau. Nach einer Klezmereinlage der Musiklehrer klang die Feier mit einem gemeinsamen Essen aus; verzehrt wurde ein deftiger Schweinebraten.
Eine Befragung mehrerer Personen, die unterschiedliche Beziehungen zur Baustelle gehabt hatten, ergab Folgendes: Alle waren einhellig der Meinung, dass der Neubau sehr schön sei und sie gerne auch in diesen Klassenzimmern lernen würden. Die beiden Architekten, Herr Schilling und Herr Ehrhardt, sprachen im Laufe des Interviews außerdem an, dass es deutliche Unterschiede zwischen einer gewöhnlichen Baustelle und dem Bau einer Schule gebe, da sie zum Beispiel den Innenhof wegen des Schulbetriebes nur teilweise hätten nutzen können: „Manchmal haben sogar über 50 Arbeiter dort gearbeitet.“ Die schulischen Belange gegenüber den Architekten vertrat der stellvertretende Schulleiter, Herr Lippl, der auch sehr viel Zeit und Energie in den Neubau investiert hat.
Und Aussicht auf einen „grünen“ Hoffnungsschimmer besteht auch: Der viel gelobte, momentan noch eher grau wirkende, aber von den Schülern schon häufig und gern genutzte Pauseninnenhof wird im Laufe der Zeit grüner werden!

Sophie Ebbinghaus/ Elena May/Moritz Bothe (nk)









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