CARL-SPITZWEG-GYMNASIUM
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Frühlings-Kammermusikabend am CSG   

Beim diesjährigen Frühlings-Kammermusikabend war der Musiksaal des Carl-Spitzweg-Gymnasiums bis auf den letzten Platz besetzt. Den zahlreichen Zuhörern wurde von Schülern aller Jahrgangsstufen ein vielfältiges Programm geboten. Einige Schülerinnen und Schüler aus der ersten Musiklasse des musischen Zweigs interpretierten ihre Stücke an Schlagzeug (Sabrina Sperling mit „Summer Dance“), Querflöte (Felicia Kontur mit Mourqui von Leopold Mozart), Trompete (Julius Schumann mit „Fanfare“) und Klavier (Francesco Balasso mit „Donauwellen“, Emilia Muderlak mit „My heart will go on“) gekonnt und schön. Aber auch andere Schüler aus der Unterstufe gaben beeindruckende Proben ihres Könnens: Alina Peschke, Leni Huber und Julia Ellmann spielten unter der Leitung ihrer Lehrerin Irmgard Schreiber ein „Konzertstück für vier Violincelli“, Robin Quedzuweit „Hedwig’s Thema aus Harry Potter“. Marina Gladeck intonierte die „Sicilienne“ von Gabriel Fauré mit viel Gefühl auf Ihrem Cello. Kleine Stücke für Violine und Klavier von Johann Sebastian Bach und Natalja Baklanova brachten Miyuki Marian, Janina Stegerer und Paulina Dettinger zu Gehör. Einen ersten Höhepunkt stellte der Auftritt eines Violinquartetts mit dem Konzert für vier Violinen (Grave und Allegro) von Georg Philipp Telemann dar, bestehend aus einer Schülerin des CSG (Johanna Germeier), die ihre drei Mitstreiter (Juliane Germeier, Inga Braun, Frederik Olay Bassemann) engagiert hatte, mit denen sie beim Landeswettbewerb von „Jugend musiziert“ erfolgreich gewesen war. Johanna Germeier zeigte ihr Können dann noch einmal mit Edward Mollenhauers „Fantasia für Violine“, begleitet von ihrer Klassenkameradin Katharina Bortnik, die ebenfalls mit Erfolg an dem Musikwettbewerb teilgenommen hatte.

Es folgten weitere Darbietungen von Schülern der Mittel- und Oberstufe, welche eine große Bandbreite an Stilen und Instrumenten aufwiesen. Temperamentvoll und mit viel Applaus bedacht gab ein Trio, bestehend aus Altblockflöte (Imke Schirmacher), Handtrommel (Julia Schirmacher) und Gitarre (Anna Fürst), die „Recercada prima“ von Diego Ortiz zum Besten. Cornelia Straninger rief am Klavier mit „Küss mich, halt mich, lieb mich“ Erinnerungen an den Kultfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ wach, Laura Schedlbauer wagte sich solistisch mit dem Saxofon an ein Händelarrangement, Moritz Wolff an Sergei Rachmaninows Präludium op 23/5 für Klavier, Johanna Sandhänger an ein beeindruckendes Funk-Schlagzeugsolo. Angelika Stürzer spielte, zusammen mit Lena Quak am Klavier, „La Cinquantaine“. Leonie Bühler, Amina Moussli und der herausragende Dominick Mündges sangen begleitet von Julia Straninger, Oscar Fisser und Johanna Ströer an Klavier bzw. E-Bass. Mit einigen Ensemblestücken sorgten die Akkordeongruppe (mit Philipp Oberparleiter vom CSG), Johanna Ströer an der Violine, Marina Gladeck, Violincello, und Melina Gassenhuber am Klavier mit einem Klaviertrio von Joseph Haydn und ein Streicherensemble unter der Leitung von Musiklehrer Georg Koeppen für einen musikalisch anspruchsvollen und beschwingten Ausklang des Abends. Für die Interpreten gab es langen wohlverdienten Beifall, bevor sich das Publikum gut gelaunt in die Frühlingsnacht hinausbegab.



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