CARL-SPITZWEG-GYMNASIUM
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Beeindruckende Klangfülle: Die Weihnachtskonzerte des Carl-Spitzweg-Gymnasiums   

Mit „Satin Doll“ von Duke Ellington wie immer stimmungs- und schwungvoll eröffnet durch das von Anton Rosenauer geleitete Saxofonensemble des CSG fanden am Montag und Dienstag vor Weihnachten die mittlerweile schon traditionell mehr als gut besuchten Weihnachtskonzerte des Carl-Spitzweg-Gymnasiums in der Germeringer Don-Bosco-Kirche statt. Schüler und Musiklehrer boten ein vielfältiges und musikalisch sehr anspruchsvolles Programm.

Nach der Eröffnung durften wie immer die Jüngsten beginnen: Der Unterstufenchor und Instrumentalisten aus der Unter- und Mittelstufe gaben unter der Leitung von Musiklehrer Markus Bulitta verschiedene Varianten des Halleluja zum Besten, unter anderem eine rhythmisch afrikanische sowie einen afrikanischen Psalm. Auf sie folgten die Klassenchöre der 5e und 6b, die mit „The first Noel (Die erste frohe Mär)“ Weihnachtliches darboten, einstudiert und dirigiert von Georg Koeppen. Musikalisch im angelsächsischen Raum bewegten sich dann auch das Saxofonquartett des CSG mit „Three english Madrigals“ und der von Ludwig Hartmann geleitete Projektchor der 12. Jahrgangsstufe mit „Do they know it’s Christmas?“ sowie das von Maria Dufter straff und ambitioniert geführte Orchester des CSG mit „Christmas at the movies“. Zuvor war das Allegro aus der „Tragischen Ouvertüre“ von Johannes Brahms nuanciert intoniert worden, danach rhythmisch akzentuiert „Music from Gladiator“ von Hans Zimmer. Unter seiner neuen Leitung formiert sich das Orchester immer mehr zum harmonisch agierenden Klangkörper.

Gemischter Chor („From a distance“, „You raise me up“, „Turning Tables“, „By the waters of Babylon“) und Big Band („Clocks, „Virtual insanity“, „Haven’t met you yet“, „Dynamite“) des CSG sorgten dann für den schwungvollen und mitreißenden zweiten Teil des Konzerts, in dem vor allem die Schüler mit eindrucksvollen solistischen Leistungen im gesanglichen und instrumentalen Bereich überzeugten. Zum Schluss der Darbietungen brachten Gemischter Chor, Unterstufenchor und Orchester des CSG den Choral „Puer natus in Bethlehem“ in der Vertonung von Michael Praetorius (1571-1621) klangvoll zu Gehör. Den feierlichen Abschluss des Konzerts bildete wie immer das von allen Anwesenden lateinisch-deutsch gesungene spätmittelalterliche Kirchenlied „In dulci jubilo“.

Monika Nickel
















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