CARL-SPITZWEG-GYMNASIUM
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Familien- und Sexualerziehung am Carl-Spitzweg-Gymnasium   

Familien- und Sexualerziehung ist als gemeinsame Erziehungsaufgabe von Erziehungsberechtigten und Schule zu sehen, sie nimmt gemäß bayrischer Verfassung, Grundgesetz, sowie Bayrischem Erziehungs- und Unterrichtsgesetz als übergreifendes, wertegebundenes Erziehungsziel eine herausgehobene Position ein. Neben dem selbstverständlichen Verbot der Indoktrinierung und Ideologisierung soll ebenso – nicht minder selbstverständlich – die besondere Bedeutung von Ehe und Familie für den Fortbestand von persönlicher und staatlicher Gemeinschaft herausgearbeitet werden.

Im Zuge der Aktualisierung der Richtlinien für Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen (KMBek Nr. V.8-BS4402.41-6a.141202 vom 15.12.2016) gibt es an jeder Schule einen Beauftragten, der durch die Schulleitung ernannt wird. Dieser steht Ihnen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Eine persönlichkeitsstärkende Erziehung kann nur dann ihre bestmögliche Wirkung voll entfalten, wenn sie von allen Bezugspersonen der Kinder und Jugendlichen überzeugt realisiert wird. Insbesondere im Zeitalter der neuen Medien kommt der Sensibilisierung der Erziehungsberechtigten für einen verantwortungsvollen und kritischen Umgang der Kinder und Jugendlichen mit allen Möglichkeiten, die digitale Kommunikationswege bieten, besondere Bedeutung zu. Diesem Umstand trägt auch die Aktualisierung der Richtlinien für Familien- und Sexualerziehung Rechnung, indem sie erweitert und ergänzt wurden.

Neue Akzente im Unterrichtsgeschehen:

• Aufwertung des Themas „Prävention von sexueller Gewalt“
• Aufwertung der Medienbildung
• Höherer Stellenwert für das Thema sexuelle Identität und sexuelle Orientierung
• Anerkennung fester Lebenspartnerschaften


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