Informationen zum Unterrichtsbetrieb

 

Für den Unterrichtsbetrieb an den Schulen in Bayern gilt Folgendes:

Bis zu den Pfingstferien gelten die bisherigen Regelungen unverändert weiter.

Ab Montag, 7. Juni gilt dann bei einer Sieben-Tage-Inzidenz

  • von 0 bis 165: Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für alle Jahrgangsstufen (neu!)
  • über 165: Wechsel- bzw. Präsenzunterricht für Abschlussklassen einschließlich der Jahrgangsstufe 11 an Gymnasien und Fachoberschulen; übrige Jahrgangsstufen: Distanzunterricht.

 

Solange im Landkreis FFB der Inzidenzwert von 100 überschritten wird, gilt bis zu den Pfingstferien folgende Regelung:

  • Jahrgangsstufe 5-10 verbleiben im Distanzunterricht
  • Q11 und Q12: Wechselmodell mit Präsenz- und Distanzunterricht (wochenweise), Informationen hierzu sind bekannt.
  • Es gilt das bekannte Entschuldigungsverfahren sowohl für den Präsenzunterricht als auch für den Distanzunterricht.
  • Selbsttests: Aufgrund der Inzidenz über 100 nehmen die Schüler/innen, die den  Präsenzunterricht besuchen, dreimal pro Woche (montags, mittwochs und freitags) an verpflichtenden Selbsttests teil. Die Abgabe einer schriftlichen Einverständniserklärung durch die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten (bzw. durch volljährige Schülerinnen und Schüler) ist nicht mehr erforderlich. Alternativ kann ein negatives Testergebnis (Test durchgeführt von medizinischem Fachpersonal) vorgelegt werden; das Testergebnis gilt für maximal 48 Stunden

 

Informationen zum weiteren Unterrichtsbetrieb:

Quelle: Homepage des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 09.04.2021 unter https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7230/mehr-sicherheit-durch-selbsttests-an-bayerischen-schulen.html

 

Ab Montag, 12. April:

Schülerinnen und Schüler dürfen am Präsenzunterricht bzw. an den Präsenztagen des Wechselunterrichts nur teilnehmen, wenn sie einen aktuellen, negativen Covid-19-Test haben.

Dies gilt auch, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in der Region unter 100 liegt.

Ein negatives Testergebnis kann erbracht werden

  • durch einen Selbsttest, der unter Aufsicht in der Schule durchgeführt wird oder
  • durch einen PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest, der von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde.

 

Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis nicht aus.

 

 

Bitte beachten Sie außerdem:

Die Selbsttests in der Schule werden pro Person in der Regel zweimal pro Woche (bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 ggf. auch öfter) durchgeführt.

Die Abgabe einer ausdrücklichen Einverständniserklärung durch die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten (bzw. durch volljährige Schülerinnen und Schüler) ist nicht erforderlich.

 

Ein negatives Testergebnis darf zum Unterrichtsbeginn am jeweiligen Schultag nicht älter als 48 Stunden (bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100) bzw. 24 Stunden (bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100) sein. Ein negatives Testergebnis gilt daher

  • bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100: am Tag der Testung und an den beiden darauffolgenden Tagen (Beispiel: Testung am Montag; Testergebnis gilt Mo, Di, Mi)
  • bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100: am Tag der Testung und am darauffolgenden Tag (Beispiel: Testung am Montag; Testergebnis gilt Mo, Di).

 

Wenn Ihre Tochter bzw. Ihr Sohn nicht an den Selbsttests in der Schule teilnehmen soll und auch kein alternatives negatives Testergebnis vorgelegt werden kann, müssen Sie das der Schule mitteilen. Ein Schulbesuch ist dann nicht möglich.

 

Zudem finden Sie auf dieser Seite auch alle Informationen und Erklärvideos rund um die Selbsttests, die Anwendung und den Umgang mit den Ergebnissen.

https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7230/mehr-sicherheit-durch-selbsttests-an-bayerischen-schulen.html   

 

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Bleiben Sie/ihr alle gesund und zuversichtlich!

Gemeinsam werden wir auch diese Etappe der Pandemie gut und mit Elan meistern!

 

Stand der Information: 16.04.2021, gez. Rita Bovenz, OStD’in

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maskenpflicht

 

Nach wie vor herrscht auf dem gesamten Schulgelände  Maskenpflicht.

Die Schüler/innen sollen nach Möglichkeit OP-Masken tragen. Dabei ist darauf zu achten, dass die OP-Maske enganliegend getragen wird. Falls sie FFP2 – Masken tragen, müssen sie spätestens nach 70 Minuten die FFP2 Maske gegen eine durchlässigere Maske eintauschen.

 

Folgende Hygiene- und Schutzmaßnahmen sind zu beachten:

  1. regelmäßiges Händewaschen (Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden)
  2. Abstandhalten (mindestens 1,5 m),
  3. Einhaltung der Husten- und Niesetikette (Husten oder Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch)
  4. Verzicht auf Körperkontakt (z. B. persönliche Berührungen, Umarmungen, Händeschütteln), sofern sich der Körperkontakt nicht zwingend aus unterrichtlichen oder pädagogischen Notwendigkeiten ergibt
  5. Vermeidung des Berührens von Augen, Nase und Mund

Umgang mit der MNB:

  1. Die MNB muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein.
  2. Kommt es während des Tragens zum Kontakt der Hände mit häufig berührten Oberflächen, müssen vor der Abnahme der MNB unbedingt zuerst die Hände gründlich mit Seife gewaschen werden.
  3. Erst dann sollte man den Mundschutz abnehmen und ihn so aufhängen, dass er nichts berührt und gut trocknen kann, wenn er wieder getragen werden soll.
  4. Die MNB sollte auf keinen Fall mit ungewaschenen Händen an der Innenseite, sondern am besten nur an den Bändern berührt werden.
  5. Eine MNB darf mit keiner anderen Person geteilt werden.

 

 

Amtliche Bekanntmachungen

 

Zur einfacheren Information sind die Änderungen gelb hinterlegt.