Das ABC des CSG

 

Ein Fragenkatalog (nicht nur) für „Übertrittseltern“

Digitale Schule / Medienbildung

Was bedeutet es, dass das CSG das Label „digitale Schule“ führt?

Wir füllen das Label „digitale Schule“ mit Leben:

https://www.csg-germering.de/medienkonzept

 

Ab der 10. Klasse wird verstärkt mit der Internetplattform „mebis“ gearbeitet:

https://www.km.bayern.de/schueler/meldung/6905/mebis-so-funktioniert-es.html

Was umfasst Medienbildung am CSG?

„Computer sind nutzlos. Sie geben nur Antworten.“ (P. Picasso)

Dieses Zitat gibt die recht komplexe Gemengelage im Spannungsfeld Schule und Digitalisierung pointiert wieder.

Der Frage, wie die Schüler von den Möglichkeiten der digitalen Medien profitieren können, wie es im zweiten Satz bei Picasso steht, ohne gleichzeitig von den Risiken oder einer „Nutzlosigkeit“ überfordert zu werden, stellt sich das CSG mit einem schuleigenen Medienkonzept.

Dieses Medienkonzept bündelt die Aktivitäten im Bereich der Medienbildung am CSG und berücksichtigt dabei die IT-Ausstattung der Schule, Medienbildung als Unterrichtsgegenstand sowie den sich daraus ergebenden Fortbildungsbedarf der Lehrkräfte.

Mit einer regelmäßigen Überprüfung und Anpassung des Medienkonzepts und begleitenden regelmäßigen Angeboten der Lehrerfortbildung wird sichergestellt, dass eine systematische und an die jeweiligen Bedürfnisse der unterschiedlichen Altersstufen angepasste Medienbildung erfolgt.

Was lernt mein Kind in den Stunden zur Medienbildung?

Medienbildung bedeutet am CSG nicht nur Ausbildung in verschiedenen technischen Anwendungen, sondern genauso Erziehung zu mündigen Bürgern im medialen Bereich.

Dazu sind über alle Jahrgangsstufen und alle Fächer hinweg medienkritische Themen im Unterrichtsgeschehen verankert.

Des Weiteren finden auch Veranstaltungen wie Vorträge und Workshops für alle Schüler einer Jahrgangsstufe statt, zu Themen wie z. B. „Umgang mit dem Smartphone“ in der Unterstufe.

Daneben wird derzeit diskutiert, das Projekt „Medienscouts“ am CSG zu etablieren, bei dem Schüler aus höheren Jahrgangsstufen Workshops mit den jüngeren Schülern zu verschiedenen Themen aus dem Bereich „Medienerziehung“ durchführen.

Welches Vorwissen braucht mein Kind?

Kurz und knapp: Es wird keinerlei Vorwissen erwartet.

Die Medienerziehung am CSG berücksichtigt die unterschiedlichen Voraussetzungen, die die Kinder mitbringen. So greifen die Fächer bei ihren Anforderungen lediglich die Kompetenzen auf, die die Kinder z. B. im Informatikunterricht zum jeweiligen Zeitpunkt bereits erworben haben, und bauen dann fachspezifisch auf diesen auf.

Wenn z. B. im Fach Deutsch ein Referat mit einem Präsentationsprogramm gehalten werden soll, wird es zur Vorbereitung Lehr- und Übungseinheiten in diesem Programm geben.

Welche technische Ausstattung braucht mein Kind?

Für den Schulunterricht benötigt Ihr Kind keinerlei technische Ausstattung. Aus pädagogischen Gesichtspunkten empfiehlt es sich, mit der Bereitstellung eines Smartphones noch bis zur 6./7. Klasse zu warten. Zur häuslichen Organisation im Umgang mit dem Handy hat der Arbeitskreis KESCH, der aus Elternbeiräten und Lehrkräften besteht, einen Muster-Handynutzungsvertrag erarbeitet, der auf der Homepage des CSG unter dem Punkt „Schulentwicklung“ abrufbar ist. Sinnvoll ist der punktuelle Zugang zu einem internetfähigen Computer, da – ansteigend mit dem Alter der Kinder – Recherche- oder auch Präsentationsaufträge vergeben werden. Des Weiteren nutzt das CSG auch die Lernplattform „mebis“, die vom bayerischen Ministerium für Unterricht und Kultus zur Verfügung gestellt wird. Und schließlich verfügt das CSG über das Nachrichtenportal „CSG intern“, über das Kommunikation mit Eltern und auch Schülern erfolgt. Zur Nutzung ist eine E-Mail-Adresse erforderlich.