MINTiviert ins neue Schuljahr
Runde 1 des schulinternen MINT-Wettbewerbs für die Unterstufe ist gestartet!
Ein leises Plopp, ein geheimnisvolles Glucksen und ein fröhliches Kichern aus der Unterstufe – nein, das ist kein neuer Zaubertrank aus dem Lehrerzimmer, sondern der Auftakt unseres schulinternen MINT-Wettbewerbs! Mit dabei: der legendäre, leicht flauschige und extrem schlaue MINTivator, der auch in diesem Schuljahr wieder die grauen Zellen unserer Unterstufenschülerinnen und Schüler ordentlich auf Trab bringt.
Der Wettbewerb richtet sich an die Unterstufe und besteht aus drei Rätseln aus den Bereichen Mathematik, Physik und Chemie, die in den Weihnachts-, Oster- und Pfingstferien gelöst werden sollen. Wer alle drei Rätsel richtig löst, darf sich am Ende über einen Preis und eine Urkunde freuen – und natürlich über den ewigen Ruhm, vom MINTivator höchstpersönlich als „minttastisch“ anerkannt worden zu sein.
Die erste Runde hat gerade stattgefunden – und wir sind begeistert: zahlreiche Einsendungen haben uns bereits erreicht, obwohl es das erste Rätsel auch in sich hatte. Hier sollte eine Flasche randvoll mit Wasser gefüllt werden, ein Tischtennisball daraufgelegt werden – und dann alles auf den Kopf gestellt werden. Lässt man den Ball los, passiert… nichts! Der Ball fällt nicht herunter, verschließt die Flasche – und kein einziger Tropfen Wasser läuft aus.
Hexerei? Zauberkraft? Nein, es beruht auf den Gesetzen der Physik: Dreht man die Flasche um, so drückt die Gewichtskraft des Wassers in der Flasche auf den Tischtennisball. Dem entgegen steht allerdings eine Kraft, die vom Luftdruck von unten nach oben wirkt. So gleichen sich beide Kräfte aus und der Tischtennisball bleibt an Ort und Stelle und verschließt die Flasche, sodass kein Wasser entweichen kann.
Und wie geht es nun weiter?
Nach dieser erfolgreichen ersten Runde blickt der MINTivator schon gespannt auf die nächsten Ferienrätsel: Auch Mathematik und Chemie werden bestimmt noch für Stirnrunzeln, aber auch für triumphierende Aha-Momente sorgen. Also macht mit und freut euch auf das nächste Rätsel in den Osterferien.
Bis dahin: bleibt minitviert!
Claudia Krämer, StRin