Robotics meets Science am CSG – entdecken, ausprobieren und verstehen
Robotics meets Science am CSG – entdecken, ausprobieren und verstehen
Im März fanden am Carl-Spitzweg-Gymnasium besondere Projekttage im Rahmen des P-Seminars „Robotics meets Science“ unter der Leitung von Frau Teuchner statt. Zu Gast waren mehrere Germeringer Grundschulklassen.
Ziel der Workshops war es, den Grundschülerinnen und Grundschülern naturwissenschaftliche und technische Inhalte auf anschauliche und zugängliche Weise näherzubringen. Durch eindrucksvolle Experimente wurde erlebbar, wie faszinierend Naturwissenschaften sein können: Farbverläufe, überraschende Reaktionen und anschauliche Effekte führten zu zahlreichen erkenntnisreichen Momenten und regten zum Weiterdenken an.
Auch im Bereich Informatik erhielten die Kinder erste Einblicke. Mithilfe des Programms „Scratch“ entwickelten sie eigene kleine Spiele und gewannen dabei ein grundlegendes Verständnis für den Aufbau von Programmen sowie für die logische Steuerung von Abläufen.
Im Bereich Robotik arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit Ozobots, Dash-Robotern sowie Lego-Spike-Systemen. Sie programmierten und steuerten die Roboter eigenständig und setzten sie in kleinen Aufgabenstellungen ein. Auf diese Weise wurde deutlich, wie Technik, Kreativität und logisches Denken ineinandergreifen.
Ein weiterer Schwerpunkt lag im Bereich 3D-Druck: Neben der Präsentation eines 3D-Schokoladendruckers erhielten die Teilnehmenden auch Einblicke in den klassischen 3D-Druck. Dabei stellten wir unter anderem ein im P-Seminar selbst entworfenes und gefertigtes Klassenmaskottchen vor.
Für uns als Schülerinnen und Schüler des P-Seminars boten die Projekttage eine besonders wertvolle Gelegenheit, eigene Workshops zu konzipieren, umzusetzen und dabei Verantwortung zu übernehmen. Im Rahmen dieser praktischen Erfahrungen konnten wir nicht nur unsere fachlichen und methodischen Kompetenzen erweitern, sondern auch erleben, wie bereichernd es ist, Wissen zu vermitteln und andere für neue Themen zu begeistern. Die enge Zusammenarbeit mit externen Partnern wie dem Digi-Club sowie der Austausch mit der Technischen Universität München haben diesen Prozess zusätzlich bereichert und uns wichtige Impulse für die Gestaltung und Weiterentwicklung der Workshops gegeben. Die Projekttage haben eindrucksvoll gezeigt, dass nachhaltiges Lernen insbesondere dann gelingt, wenn es mit eigenständigem Ausprobieren und aktivem Mitgestalten verbunden ist – und dass MINT-Bildung zugleich anspruchsvoll, praxisnah und motivierend ist.
Wir bedanken uns als P-Seminar herzlich bei allen teilnehmenden Schulen, Schülerinnen und Schülern sowie bei allen Unterstützenden und Partnern für die gelungene Durchführung. Die positiven Rückmeldungen und die große Begeisterung der Teilnehmenden bestärken uns darin, unser Engagement für nachhaltige MINT-Projekte weiterzuführen.
Robert Slominski und Justin Erfurth
Im März fanden am Carl-Spitzweg-Gymnasium besondere Projekttage im Rahmen des P-Seminars „Robotics meets Science“ unter der Leitung von Frau Teuchner statt. Zu Gast waren mehrere Germeringer Grundschulklassen.
Ziel der Workshops war es, den Grundschülerinnen und Grundschülern naturwissenschaftliche und technische Inhalte auf anschauliche und zugängliche Weise näherzubringen. Durch eindrucksvolle Experimente wurde erlebbar, wie faszinierend Naturwissenschaften sein können: Farbverläufe, überraschende Reaktionen und anschauliche Effekte führten zu zahlreichen erkenntnisreichen Momenten und regten zum Weiterdenken an.
Auch im Bereich Informatik erhielten die Kinder erste Einblicke. Mithilfe des Programms „Scratch“ entwickelten sie eigene kleine Spiele und gewannen dabei ein grundlegendes Verständnis für den Aufbau von Programmen sowie für die logische Steuerung von Abläufen.
Im Bereich Robotik arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit Ozobots, Dash-Robotern sowie Lego-Spike-Systemen. Sie programmierten und steuerten die Roboter eigenständig und setzten sie in kleinen Aufgabenstellungen ein. Auf diese Weise wurde deutlich, wie Technik, Kreativität und logisches Denken ineinandergreifen.
Ein weiterer Schwerpunkt lag im Bereich 3D-Druck: Neben der Präsentation eines 3D-Schokoladendruckers erhielten die Teilnehmenden auch Einblicke in den klassischen 3D-Druck. Dabei stellten wir unter anderem ein im P-Seminar selbst entworfenes und gefertigtes Klassenmaskottchen vor.
Für uns als Schülerinnen und Schüler des P-Seminars boten die Projekttage eine besonders wertvolle Gelegenheit, eigene Workshops zu konzipieren, umzusetzen und dabei Verantwortung zu übernehmen. Im Rahmen dieser praktischen Erfahrungen konnten wir nicht nur unsere fachlichen und methodischen Kompetenzen erweitern, sondern auch erleben, wie bereichernd es ist, Wissen zu vermitteln und andere für neue Themen zu begeistern. Die enge Zusammenarbeit mit externen Partnern wie dem Digi-Club sowie der Austausch mit der Technischen Universität München haben diesen Prozess zusätzlich bereichert und uns wichtige Impulse für die Gestaltung und Weiterentwicklung der Workshops gegeben. Die Projekttage haben eindrucksvoll gezeigt, dass nachhaltiges Lernen insbesondere dann gelingt, wenn es mit eigenständigem Ausprobieren und aktivem Mitgestalten verbunden ist – und dass MINT-Bildung zugleich anspruchsvoll, praxisnah und motivierend ist.
Wir bedanken uns als P-Seminar herzlich bei allen teilnehmenden Schulen, Schülerinnen und Schülern sowie bei allen Unterstützenden und Partnern für die gelungene Durchführung. Die positiven Rückmeldungen und die große Begeisterung der Teilnehmenden bestärken uns darin, unser Engagement für nachhaltige MINT-Projekte weiterzuführen.
Robert Slominski und Justin Erfurth